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Laufen im Winter – das sollten Läufer beachten

Laufen im Winter – das sollten Läufer beachten - MYLAUF

Nur weil sich die Temperaturen in Richtung unter Null verabschieden, die eine oder andere Schneeflocke die Landschaft weiß färbt oder ein eisiger Wind die Nase beißt aufs Laufen verzichten? No way! Mit ein paar einfachen Maßnahmen könnt ihr auch im Winter prima eurer Laufleidenschaft frönen.

Laufen im Winter: Kleidung entscheidend

Laufen im Winter, das passt prima zusammen. Das zeigen nicht zuletzt die zahlreichen Winter-, Advent- und Neujahrsläufe, die in der kalten Jahreszeit stattfinden. Und die tausende Läuferinnen und Läufer anziehen. Und Anziehen ist hier auch schon das richtige Stichwort. Denn wie sagt schon das alte Sprichwort: Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur die falsche Kleidung. Das gilt auch fürs Laufen im Winter.

Im Winter gilt: Zwiebelprinzip. Also die Kleidung in einigen Schichten anziehen. Atmungsaktive Kleidung ist von Vorteil, damit die Feuchtigkeit entweichen kann. Wichtig ist zudem eine Laufmütze. Bei den Schuhen gilt es, auf das Profil zu achten. Damit sind Läufer sowohl auf Matsch als auch auf glatte Streckenteile vorbereitet. Das gilt natürlich nicht zuletzt für Crossläufe oder Trailruns.

Aufwärmen und Trinken nicht vergessen!

Entscheidend ist beim Laufen im Winter aber auch, dass man seinem Körper nicht zu viel zumutet. Ab minus 10 Grad sollten sich auch Profis eher aufs Walken oder Spazierengehen verlegen. Denn dann ist es zu kalt für die Lunge. Insgesamt gilt bei kalten Temperaturen: Eher langsam und gleichmäßig laufen. Und das Aufwärmen sowie das Trinken nicht vergessen!

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(Foto: Laufen im Winter (c) TrailRunBerlin)

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